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Im Klassenzimmer

Statt in der Pause auf Käufer zu warten, nutzen einige Schülerzeitungen die Nähe zu ihren Lesern auf ganz besondere Art: In einer Art Lieferservice nutzen die Schüler freie Stunden, um direkt in die Klassen zu gehen und dort die Schülerzeitung zum Kauf anzubieten. Allerdings sollten diese Besuche zuvor mit den Lehrern abgesprochen sein.

Vorteilhaft zeigt sich hier, dass sich oft gute Gelegenheiten bieten, die Arbeit der Zeitung noch einmal vorzustellen und Interesse für die Arbeit zu wecken. Vielleicht finden sich so auch neue Redaktionsmitglieder. Auch Tipps für neue Artikel werden in der Klasse oft einfacher vorgetragen als in der Hektik des Pausenhofs*.

Nachteilig für den Verkauf ist dagegen oft die Gruppendynamik. Das Interesse, vor den Mitschülern die Geldbörse zu zücken, hält sich oft in Grenzen.

* siehe auch Kapitel „Marketing“


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