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Offset-Druck

Der Offset-Druck gehört zu den professionellsten Varianten der Vervielfältigungsverfahren, die von Schülerzeitungen genutzt werden. Er ist ein sehr weit verbreitetes Verfahren und alle kleineren Druckereien arbeiten auf diese Weise. Dabei wird aus der Druckvorlage zunächst ein Negativabbild erstellt, dass auf einen Kunststoff- oder Metallträger übertragen wird. Dieser wird auf eine Rolle gespannt. Beim Druck dreht sich diese Rolle und nimmt dabei auf einer Seite Farbe auf und trägt diese auf der anderen Seite auf vorbeilaufendes Papier auf. Anschließend muss dieses „Endlospapier“ noch auf die richtige Größe geschnitten werden.

Teuer wird der Offset-Druck durch die Erstellung der Trägerfolien oder -platten. Ist die Druckmaschine dann erst einmal am Laufen, sind die Kosten pro Blatt eher gering. Der Offset-Druck lohnt sich deshalb vor allem für hohe Auflagen – zumeist erst ab 1000 Stück.

Dennoch kann sich eine Anfrage gerade bei lokalen Druckereien lohnen. Durch die professionelle Vorbearbeitung der Seiten ist zumeist mit einer guten Qualität zu rechnen. Findet sich ein gutes Angebot liefert dieses Verfahren in den meisten Fällen eine sehr anschauliche Zeitung.



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